"Love is a Battlefield?" 


 

Wie wäre es mit einem Neuanfang?


In einer Beziehung ist Kommunikation wie das Salz in der Suppe – ohne sie schmeckt alles fad! Man könnte sagen, es gibt zwei Arten von Kommunikation: die, die funktioniert, und die, die zu einem "Wir müssen reden" führt. 
Stellen Sie sich vor, Sie kommen nach Hause und Ihr Partner sagt: "Wir müssen reden." Sofort beginnt das Herz zu rasen und die Gedanken kreisen: "Habe ich etwas falsch gemacht? Oder was ist jetzt wieder los?"  Es ist der Moment, in dem man das Gefühl hat,
gleich in einem Drama auf der Bühne zu stehen.
Manchmal ist es auch wie ein Wettkampf im "Wer kann besser stillschweigen?" – der letzte, der spricht, verliert.
Es ist faszinierend, wie Paare über das Wetter oder die Nachbarn reden können, aber nicht über das, was sie wirklich 'stört' oder unbedingt angesprochen werden müsste, damit es wieder leichter miteinander wird. 

Und dann gibt es die berühmten Missverständnisse. Wenn Ihr Partner sagt: "Mach das bitte nicht!", könnte das in der Sprache der Männer bedeuten: "Ich möchte das für dich entscheiden."  Währenddessen denkt die Frau: "Will er mir Vorschriften machen?"

Das Beste an der Kommunikation in Beziehungen?

Sie können immer wieder von vorne anfangen. Ein "Es tut mir leid" kann oft die beste Übersetzung für "Ich habe dir nicht richtig zugehört" sein.


In der Liebe geht es schließlich darum, die Sprache des Herzens zu lernen – auch wenn das manchmal bedeutet, das "M" in "Mund halten" zu ignorieren!


              Was ist eigentlich Liebe?

'Liebe' trägt oft ein hohes Konfliktpotenzial in sich, in dem Eifersucht, Kontrolle und Besitzansprüche als Waffen eingesetzt werden. Doch diese Elemente sind keine Bestandteile der echten Liebe.

Wenn wir unseren Partner als Besitz betrachten, verlieren wir den kostbaren Wert der Freiwilligkeit:
Freiheit und Vertrauen, die jede gesunde Beziehung braucht. Kontrolle erstickt die Kreativität und Besonderheit, die Liebe lebendig macht.
Häufig sind Beziehungen an unausgesprochene Erwartungen geknüpft: "Liebe mich so, wie ich es will, und alles ist gut."
Wo bleibt da der Raum für Imperfektion, Wachstum und Veränderung?

Wahre Liebe gedeiht in Akzeptanz und Verständnis. Sie ist kein Produkt, das man erschafft, sondern ein Zustand des Seins. Liebe ist Hingabe, Respekt und die Fähigkeit, den anderen in seiner Ganzheit zu akzeptieren. Liebe lässt Individualität zu.
Das Ziel einer Beziehung sollte gemeinsamer Wachstum und gegenseitige Inspiration sein. Wenn wir die Illusion von Kontrolle ablegen und die Freiheit des anderen respektieren, öffnen wir die Tür zu einer lebendigen und tiefen Partnerschaft.

Liebe ist kein Wettkampf oder Krieg.
Sie ist ein zärtlicher Tanz zwischen zwei Seelen, die sich gegenseitig unterstützen und fördern.

Was wollen für Ihre Beziehung: Krieger oder Friedensstifter sein?

Lassen Sie uns reden ;-) 



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